Probleme mit Achillessehne / „Fersensporn“?
Ist die Ursache nicht ausschließlich lokal zu finden, dass heißt direkt an Ferse oder Achillessehne selbst, kann man sehr gut unterstützend arbeiten. Oft findet man dann die Ursache in funktionellen Störungen oder Fehlhaltungen.

Was könnte zu den Problemen führen?
Fehlstellungen des Beckens oder der LWS können zu einer Fehlbelastung der Beinmuskulatur führen.
Verklebte Faszien, z.B. in Wade, Oberschenkel oder unterem Rücken, Störungen der Beinachse durch einseitige Belastung oder Fußfehlstellungen können weitere Ursachen sein.
Ebenfalls können Narben, alte Verletzungen oder Operationen Einfluss auf die Bewegungsketten haben.
Einschränkungen im viszeralen System (z.B. Organe im Becken wie Blase, Darm oder Gebärmutter) können über fasziale Verbindungen die Muskelketten im Bein beeinflussen.
Das können wir tun
Wir schauen bei der Untersuchung des ganzen Körpers gezielt nach Blockaden, Spannungen oder Dysbalancen und bringen die Indizien wie Puzzleteile zu einem großen Ganzen zusammen, um auch wirklich an der Ursache und nicht nur an den Symptomen zu arbeiten.
Natürlich können wir nichts machen bei einer Entzündung am Knochen, entzündliche Veränderungen der Sehne oder anderen Strukturverletzungen.
Probleme mit der Achillessehne „ganzheitlich“ betrachten
Probleme mit der Achillessehne sind häufig das Ergebnis länger bestehender funktioneller Störungen. Osteopathie setzt genau hier an: Sie betrachtet den Körper als Einheit und sucht nach den Ursachen hinter den Beschwerden. Mit einer individuell abgestimmten Behandlung lassen sich Schmerzen oft deutlich lindern und die Beweglichkeit nachhaltig verbessern.
Wenn Sie länger unter Probleme mit Achillessehne oder „Fersensporn“ leiden, lohnt sich eine orthopädische Abklärung.
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